Juni 09, 2017

Hat die PR ein PR-Problem?

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Etwa vier Monate ist es her, dass Timo Lommatzsch und ich unseren Podcast Talking Digital gestartet haben. Unsere Idee war (und ist es), Kommunikationskollegen einzuladen, die etwas Besonderes geschaffen haben und von denen wir lernen wollen. Mittlerweile haben wir zehn Episoden aufgenommen. Es ging unter anderem um Content Marketing, Influencer Marketing, Big Data, Personal Branding oder Krisenkommunikation. So langsam gehen uns die Buzzwords aus.

Wird PR negativ assoziiert?

In der zehnten Episode, unserem ersten kleinen Jubiläum, haben Timo und ich auf einen Gast verzichtet und uns zu zweit über den Status Quo der PR unterhalten. Wie kommt es, dass speziell im Startup-Umfeld PR als Begriff eher negativ gefärbt ist? Tatsächlich verweist zum Beispiel eine Ikone wie Florian Heinemann darauf, dass er ja keine PR machen würde. Das Bizarre oder Lustige daran ist, dass er das sagt, während er im Online Marketing Rockstars-Podcast Gast ist oder auf Bühnen steht – also just in dem Moment, in dem er PR macht. Und: Heinemann ist kein Einzelfall. Immer wieder kriege ich speziell von vertriebsorientierten Gründern mit, dass sie PR – wenn überhaupt – als notwendiges Übel verstehen.

Ist die PR an ihrem PR-Problem selbst schuld?

Timo und ich begeben uns in der zehnten Folge unseres Podcasts auf die Suche nach den Ursachen. Wie kommt es, dass PR oft geringschätzt wird? Liegt ein Missverständnis vor? Oder haben wir, die wir PR betreiben und somit auch für die Wahrnehmung der PR verantwortlich sind, tatsächlich irgendwo Fehler begangen und müssen uns nun an die eigene Nase fassen?

Hier könnt Ihr den Talking Digital-Podcast bei iTunes abonnieren. Wir wären Euch ungemein dankbar, wenn Ihr uns auch noch bei iTunes eine Bewertung und ein Feedback hinterlegen würdet. Wir lesen jede Bewertung – und demnächst auch jede Bewertung in der Show vor. Darüber hinaus – weil es sich eben um ein kleines Jubiläum handelt – gibt es auch noch eine Kleinigkeit zu gewinnen. Reinhören lohnt sich also.